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Der
Drohn - den Drohn - die Drohne/n
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Die männliche Biene ist
am plumpen, breiten Körper und an den grossen Netzaugen,
die am Scheitel dicht zusammenstossen, leicht zu erkennen.
Er entwickelt sich in etwa 24 Tagen aus einem unbefruchteten
Ei. Ihre Zahl ist gering - nur einige Hundert leben
währende der Frühjahrs- und Sommermonate im
Volk. Sie sind weder zur Brutpflege, noch zur Wachsausscheidung
und auch nicht zum Nahrungssammeln befähigt. Einen
Stechapparat besitzen sie auch nicht und ihr Gehirn
ist noch kleiner als das der Königin. Ohne die
Hilfe der Arbeiterinnen gehen sie nach kurzer Zeit zugrunde.
Als faul und dumm waren sie von jeher verschrien.
Quelle:
Bienenzeitung
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. . mehr Drohn
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Der Drohn,
oder auch die Drohne, wird die männliche Honigbiene,
Hummel, Ameise, Wespe oder Hornisse genannt. Alle diese
staatenbildenden Arten aus der Ordnung der Hautflügler
(Hymenoptera) haben drei unterschiedliche Wesen (Morphen):
Königin, Arbeiterin und Drohn. Die Drohnen dienen
ausschliesslich der Begattung von jungen Königinnen.
Ihre Körperform ist (je nach Art) meist grösser
und gedrungener als die einer Arbeiterin, und die Facettenaugen
sind auch meist grösser und leistungsfähiger.
Zudem hat der Drohn keinen Stachel und kann deshalb
auch nicht stechen. Der Giftstachel von Königin
und Arbeitsbiene
hat sich entwicklungsgeschichtlich aus einem Legebohrer
entwickelt und gehört damit zu den geschlechtsspezifischen
Merkmalen der weiblichen Tiere.
Die Kopulation mit einer jungen Bienenkönigin findet
im Flug, hoch in der Luft, statt. Hierbei wird der Geschlechtsapparat
(Penis) des Drohns herausgestülpt, wobei der Drohn
stirbt und dann von der Königin abfällt. Drohnen
von einigen Wespenarten (z.B. Hornissen) können
sich dagegen mehrfach mit Königinnen paaren. Auch
findet die Paarung bei den Hummeln und allen Wespenarten
nicht in der Luft, sondern am Boden statt. Die Form
des männlichen Geschlechtsapparats ist auch ein
wesentliches artenbestimmendes Merkmal.
Eine Besonderheit stellt die Entstehung der Drohnen
dar. Sie entstehen aus unbefruchteten Eiern, d.h. die
Königin
kann bei der Eiablage entscheiden, ob ein Ei befruchtet
wird oder nicht. Die Biologen sprechen hier von haploiden
Eiern (zuerst nur ein Chromosomensatz) und Parthenogenese
(Jungfernzeugung)
Bei den ganzjährig staatenbildenden Honigbienen
treten die Drohnen nur in der Vermehrungsphase des Bienenvolks,
der Schwarmzeit,
auf. Ein häufig verwendeter Begriff ist die sogenannte
Drohnenschlacht am Ende dieser Zeitspanne, etwa zur
Sommer-Sonnenwende, bei der angeblich die Drohnen von
den Bienen abgestochen werden. Tatsächlich wird
den Drohnen aber nur der soziale Futteraustausch verweigert,
und sie werden bereits am Flugloch abgedrängt,
also nicht mehr nach ihren Ausflügen in das Bienenvolk
gelassen. Es kann auch vorkommen, dass jüngere
Drohnen von Bienen aus dem Bienenstock herausgezerrt
werden. Die Folge davon ist, dass sie aufgrund von Nahrungsmangel
schliesslich nicht mehr flugfähig sind und verhungern.
Die Fähigkeit, selbst in der Natur Nahrung, zum
Beispiel Nektar zu sammeln, besitzen die Drohnen nicht.
Häufig kann man in dieser Phase herumkrabbelnde,
sterbende Drohnen beobachten.
Quelle:
Das Zuchtbuch der Bienen
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Die
Drohnenschlacht
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Etwa im August mit Nachlassen
der Tracht werden bei allen Völkern, die über
eine begattete, als überwinterungsfähig befundene
Königin verfügen, die Drohnen abgetrieben.
Sie werden von den Futterplätzen abgedrängt
und schliesslich aus dem Stock gezerrt. Durch Nahrungsmangel
geschwächt, fallen sie zu Boden und sterben bald.
Heimkehrende Drohnen werden nicht mehr in den Stock
gelassen. Noch vorhandene Drohnenbrut wird ausgesaugt
und hinausgeworfen.
Quelle:
Handbuch der Bienen
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Carnica, Landrasse, Apis, Api
Mellifera, Buckfast, Honigbiene, Honigbienen, Bienenzucht, Bienhaltung,
Koeniginnenzucht, Koenigin  |
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